Steildachdämmung

Steildachdämmung

Steildachdämmung? – Kein Problem mit Dämm­stoffen aus dem Lieferprogramm von DIART. Das sprichwörtliche „Dach über dem Kopf“ kann es in sich haben. Insbesondere wenn es schlecht gedämmt ist und so zum Energieverschwender wird. Um zu verhindern, dass Heizenergie über die weitläufige Dachfläche nach außen entweicht, bieten sich verschiedene Möglichkeiten der Dachdämmung an. Und um Wohnraum vernünftig zu dämmen, genügt es nicht, lediglich der obersten Geschossdecke oder dem Fußboden die entsprechende Aufmerksamkeit zu schenken. Auch die Dämmung des Dachs entscheidet maßgeblich über Nachhaltigkeit und Effizienz einer Wärmedämmung. Wie ein Dach zu dämmen ist, hängt von der Art und Beschaffenheit desselben ab.
»Ein Dach optimal zu dämmen, bedarf im ersten Schritt einer genauen Analyse der Ausgangssituation. Dachdämmung und Dachisolierung sollte daher stets vom Fachmann in Angriff genommen werden. Er kann auch die Kosten der Dachdämmung seriös einschätzen. Das ist bei einem Steildach, bei dem drei unterschiedliche Dämmarten zur Verfügung stehen. Der unabhängige Hersteller und Händler verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung im Bereich Dachdämmung und Dachisolierung. Die am häufigsten vorkommende Dachart ist in der Tat das so genannte Steildach mit einer Neigung zwischen 15° und 45°, für das in der Regel drei unterschiedliche Dämmungs­varianten zur Disposition stehen. Die Aufsparrendämmung, die Zwischensparrendämmung und die Untersparrendämmung. Je nach Art und individuellen Gegebenheiten können die Kosten der Dachdämmung recht unterschiedlich ausfallen, da diese Varianten auch miteinander kombiniert werden können.

 

Alle Vorteile der Steildachdämmung auf einen Blick


Aufsparrendämmung

Aufsparrendämmung: Bei der Aufsparrendämmung werden, wie der Name schon sagt, Dämmplatten außen auf dem Dachstuhl aufgebracht. Wesentlicher Vorteil dieser Dämmungsmethode: es entstehen keine verlustträchtigen Wärmebrücken. Soll ein ausgebautes Dachgeschoss gedämmt werden, kommt in der Regel nur eine Aufsparren­dämmung in Frage, weil man diesem Fall nicht an die Sparren herankommt, ohne die Raumdecke zu entfernen, und ein Aufdoppeln der Sparren große Schwierigkeiten mit sich bringen würde.

 

Zwischensparrendämmung

Zwischensparrendämmung: Die Zwischensparrendämmung empfiehlt sich, wenn das Dachgeschoss nachträglich ausgebaut werden soll. Dabei kommen unterschiedlichste Materialien zum Einsatz. Um Problemen oder gar Schäden vorzubeugen, die durch Kondensfeuchtigkeit entstehen, ist in der Regel eine Abdichtung mittels einer Dampfbremsfolie erforderlich, die sehr sorgfältig vorgenommen werden muss. Bei dieser Möglichkeit entsteht allerdings eine Wärmebrücke, weil Dämmmaterial und Dachstuhlgebälk oft über unterschiedliche Dämmwerte verfügen. Daher wäre hier eine Kombination mit einer vollflächigen Dämmung empfehlenswert.

 

Untersparrendämmung

Untersparrendämmung: Die Untersparrendämmung wird insbesondere dann eingesetzt, wenn es sich beim nachträglichen Dachausbau herausstellt, dass die Sparren des Dachstuhls nicht ausreichend dick sind, um ein vernünftiges Dämmen des Daches zu erreichen. Diese hat den Vorteil, dass wie bei der Aufsparrendämmung, die Wärmebrücken ausgeschaltet werden.

 

Altbau-Sanierungspflicht:

Wer ein altes und ungedämmtes Haus besitzt, ist zu bestimmten energetischen Sanierungsarbeiten verpflichtet. So legt es die Energieeinsparverordnung (EnEV) fest. Wer nichts tut, riskiert ein Bußgeld. Weiter zum Ratgeber...

 
Diart Dämmstoffe GmbH Dämmstoffwerk 2017